Testbericht zu empfohlen.de: Das müssen Produkttester wissen, die hier Geld verdienen wollen – mit Interview

„Mit Produkttests bis zu 50 Euro pro Auftrag verdienen“ – das verspricht der Online-Service empfohlen.de seinen inzwischen mehr als 600.000 aktiven Testern. Hört sich nach einem ordentlichen Nebenverdienst an – aber ist der Service auch seriös? Lohnt sich eine Teilnahme? Hier ist unser Update zum Testpiloten.info-Erfahrungsbericht vom letzten November mit vielen Antworten auf häufig gestellte Fragen zu empfohlen.de. Inklusive: Unser Podcast zum Thema mit einem Telefoninterview mit dem Chef von empfohlen.de.

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von Chefredakteur Dominik Schuster


empfohlen.de - App für ProdukttesterZeit für ein Update: Ende letzten Jahres hatten wir hier auf Testpiloten.info einen ersten Testbericht zu empfohlen.de veröffentlicht. Unser Autor Julian war losgezogen, hatte sich bei empfohlen.de angemeldet, auch die App installiert und seine Erfahrungen dann für Testpiloten.info aufgeschrieben. Zur Zeit gehört sein Erfahrungsbericht zu einem der meist geklickten Artikel auf Testpiloten.info.

Auch einige Kommentare von anderen Testpiloten hat der Bericht von Julian inzwischen gesammelt. Mit dabei sind auch kritische Meinungen. In den Kommentaren schreibt z.B. Vivian, dass sie kurz vor Erreichen der Auszahlungsgrenze keine neuen Aufträge erhalten habe. Jemand anders berichtet von einer Flut von Werbenachrichten, die er nach der Anmeldung bei empfohlen.de erhalten habe.

Was ist dran an diesen Vorwürfen?

Auch auf der Bewertungsplattform Trustpilot gibt es vereinzelt solche Erfahrungsberichte zu empfohlen.de, wenn auch die meisten der über 6.500 Bewertungen für empfohlen.de positiv ausfallen und der Service insgesamt mit „gut“ bewertet wird.

Natürlich will ich die negativen Erfahrungen nicht einfach beiseite schieben. Ich bin deshalb den Vorwürfen nachgegangen, habe im Internet recherchiert und auch direkt mit empfohlen.de Kontakt aufgenommen. Zusätzlich habe ich mich selber bei empfohlen.de angemeldet, um hier authentische Erfahrungen mit einem eigenen Account zu sammeln. Es wurde sowieso Zeit für ein Update zu unserem letzten empfohlen.de Erfahrungsbericht.

Meine Kontaktaufnahme mit empfohlen.de: Telefoninterview mit dem Chef

Die Kontaktaufnahme zu empfohlen.de lief dabei problemlos. Schnell hatte ich sogar persönlichen Kontakt zu Manuel Tolle, der als Chef der in Hamburg sitzenden Aestimium GmbH neben großen Portalen zu Heimarbeit und Nebenverdienst auch empfohlen.de betreibt. Er war gerne bereit, meine Fragen zu beantworten – und dabei auch auf die Kritik einzugehen.

Entstanden ist so unser erster Testpiloten.info-Podcast, in dem ihr mein Interview mit dem empfohlen.de-Chef selber anhören könnt. Hört gerne rein in die Pilotfolge: Hier ist sie, das Interview hört ihr ab Minute 5 …



Logo von empfohlen.de

Hier sind die wichtigsten Antworten auf die Fragen zu empfohlen.de aus dem Interview sowie weitere offizielle Aussagen von empfohlen.de, ergänzt um meine persönlichen Erfahrungen mit dem Service für Produkttester:

Datenschutz: Wie geht empfohlen.de mit dem Schutz der Daten um?

Zuerst meine eigenen Erfahrungen: Ich habe meine Anmeldung bei empfohlen.de Anfang November 2018 durchgeführt. Dafür wurden von empfohlen.de nur erfreulich wenige Daten abgefragt. Neben meinem Namen musste ich noch meine Emailadresse angeben und ein Passwort für den Zugang zum Mitgliederbereich von empfohlen.de wählen. Die Handynummer oder das Geburtsdatum werden inzwischen von empfohlen.de nicht mehr abgefragt – unser Testpilot Julian hatte diese Angaben vor einem Jahr noch benötigt.

Die Anmeldung bei empfohlen.de, für die ich nicht mehr als 2 Minuten brauchte, habe ich wie üblich in einer Email per Klick bestätigen müssen. Dann kam noch wenige Tage nach der Anmeldung eine Email mit der Bitte, eine Bewertung zu empfohlen.de bei trustpilot abzugeben. Ansonsten habe ich seit meiner Anmeldung keine weiteren Emails von empfohlen.de erhalten.

Ich kann also aufgrund meiner eigenen Erfahrungen bisher nicht bestätigen, dass man nach der Anmeldung bei empfohlen.de Werbung per Email erhält. Selber habe ich keinerlei Werbung erhalten, seit ich mich bei empfohlen.de angemeldet habe.

Ich habe trotzdem natürlich auch das Thema „Datenschutz“ mit Manuel Tolle besprochen – es gab ja hierzu vereinzelt negative Erfahrungsberichte. Nach seiner Aussage werden die Daten der empfohlen.de-Mitglieder auf keinen Fall an Dritte weitergegeben. Im Interview erklärt er auch genau, dass das für empfohlen.de auch finanziell gar keinen Sinn machen würde. Vielmehr achte man bei empfohlen.de sehr auf den Schutz der Daten und arbeite dafür auch mit einer großen Kanzlei zusammen. Er bestätigt mir das auch nochmal schriftlich per Email:

Nach der Registrierung erhalten unsere Mitglieder von uns eine Bestätigungs-E-Mail. Das Gleiche gilt bei einer Deaktivierung, Reaktivierung oder Kündigung der Mitgliedschaft. Darüberhinaus ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Service, dass ein Mitglied regelmäßig Einladungen zu neuen Aufträgen via E-Mail erhält. Newsletter oder unbezahlte Werbung – so etwas gibt es bei uns jedoch nicht und würde für empfohlen.de auch gar keinen Sinn ergeben. empfohlen.de lebt davon, dass wir unseren Mitgliedern bezahlte Aufträge zur Verfügung stellen. Der Bereich des Datenschutzes hat für uns dabei absolute Priorität, da die Vertrauensbasis unserer Mitglieder eine der wichtigsten Säulen darstellt und wir fest davon überzeugt sind, dass eine langfristige Beziehung zwischen Mitglied und Plattform nur dann bestehen kann, wenn das Vertrauen beidseitig nicht missbraucht sondern geachtet wird.

Wenn jemand sein Konto bei empfohlen.de kündigen will, kann er dies übrigens einfach online über den Nutzerbereich erledigen. Beim Löschen des Accounts werden sämtliche Daten gelöscht und nach der Kündigung nicht mehr weiterverwertet.

Verdienstchancen: Wieviel kann man als Produkttester mit empfohlen.de verdienen? – Meine Erfahrungen

Auf der Internetseite von empfohlen.de steht ziemlich groß geschrieben, dass Produkttester hier bis zu 50 Euro pro Test verdienen können. Mich hat das zuerst stutzig gemacht. 50 Euro pro Auftrag ist schon wirklich viel Geld. Ich habe soviel bisher meistens nur für die Teilnahme an Fokusgruppen oder Mystery Shopping Tests erhalten – für eine einzelne Online-Umfrage jedenfalls noch nie. Sind diese Verdienstaussichten also seriös?

Ein Blick in meinen Mitgliederbereich von empfohlen.de sagt mir: Ja, man kann bei empfohlen.de tatsächlich direkt nach der kostenfreien Anmeldung an sehr vielen Aufträgen teilnehmen. In dieser Weise kenne ich als Alternative dazu aktuell nur swagbucks. Hier können Online-Tester ebenfalls direkt nach der Anmeldung bereits an bezahlten Umfragen teilnehmen. Produkttests gibt es allerdings bisher nur selten dort.

Bei empfohlen.de aber kann ich direkt nach meiner Anmeldung an diesen Tests teilnehmen:

Geld verdienen mit empfohlen.de: Neue Aufträge für mich

Ein 50 Euro-Auftrag war für mich bei empfohlen.de bisher zwar noch nicht freigeschaltet, dafür aber mehrere mit einer Vergütung von 10 Euro. Wenn ich an allen Aufträgen teilgenommen hätte, hätte ich gleich nach der Anmeldung ca. 40 – 50 Euro als Nebenverdienst sammeln können. Es stimmt also wirklich: Wer an allen Aufträgen teilnimmt, kann theoretisch sofort mindestens eine Auszahlung beantragen (Auszahlungsgrenze: 30 Euro).

Manuel Tolle schreibt mir dazu sogar:

Die Auszahlungsgrenze bei 30 Euro mag sich im erstem Moment etwas hoch anhören – ist aber eigentlich keine große Hürde, sobald man in seinen Mitgliederbereich schaut. Ich bin mir sicher dass es keinen anderen Anbieter für bezahlte Online-Aufträge am Markt gibt, bei dem man schon direkt nach der Registrierung so viel Geld verdienen kann. Aktuell erwarten das Mitglied schon direkt nach der Registrierung mehr als 12 Aufträge in Summe von 70 Euro. Man könnte die Auszahlungsgrenze von 30 Euro also sogar direkt nach der Registrierung mehr als 2 mal erreichen. Das einzige, was wir dafür von unseren Mitgliedern verlangen, ist, dass sie die Aufträge gewissenhaft und pflichtbewusst bearbeiten. Wer eine solche Arbeitsmoral hat, wird von uns auch regelmäßig zu weiteren, und vor allem besser bezahlten Aufträgen eingeladen. Tatsächlich gibt es für die Mitglieder dann auch durchaus Aufträge, bei denen man bis zu 50 Euro verdienen kann.

Nun sind natürlich nicht alle Aufträge interessant – auch ich nehme nur an Angeboten teil, die mich interessieren. Auffällig ist außerdem, dass man sich bei vielen Angeboten neu registrieren soll.

Für den Start habe ich am Test einer Magazin-App teilgenommen. Dazu habe ich mich im ersten Schritt in der zu testenden App eingeloggt (ich habe bereits einen Account dort), dann einen Screenshot mit meinen Kontoinformationen am Smartphone gemacht und direkt bei empfohlen.de hochgeladen. Danach wurde meine Meinung zur App in einem kurzen Fragebogen abgefragt (Bearbeitungszeit: max. 5 Minuten).

Meine Teilnahme an der Aktion wurde innerhalb von etwa zwei Stunden per Email bestätigt und die Vergütung in Höhe von 2 Euro korrekt gutgeschrieben. Das hat also gut geklappt, obwohl ich schon einen Account bei der App hatte und mich nicht neu angemeldet habe.

Gutschrift von empfohlen.de: Mein Verdienst
Wenige Stunden nach meiner Teilnahme am Test war die Gutschrift da und wurde per Email bestätigt

Mein Fazit bisher also: Einen Auftrag mit 50 Euro Vergütung habe ich bisher bei empfohlen.de nicht gesehen, dafür gibt es tatsächlich einige Aufträge mit bis zu 10 Euro Vergütung. Gut zu wissen: Bei vielen der angebotenen Tests muss man sich neu bei dem getesteten Service registrieren. Allerdings ist es laut den Aussagen im Interview auch möglich, die Tests durchzuführen, wenn man bereits bei einem Service angemeldet ist.

In meinem Fall hat das mit der Magazin-App problemlos funktioniert: Ich habe hier die Vergütung für die Teilnahme am Test erhalten, obwohl ich schon einen Account bei der App hatte und mich nicht neu anmelden musste.

Zu mehr Tests mit einer höheren Vergütung wird man übrigens eingeladen, wenn man Premium-Tester bei empfohlen.de wird. Auch bei neuen Tests werden die Tester mit diesem Level bevorzugt. Selber habe ich dieses Level noch nicht erreicht, im Podcast-Interview gibt’s aber Insider-Tipps zum Erreichen dieses Levels. Außerdem kann man durch das Werben von Freunden an deren Umsätzen bei empfohlen.de beteiligt werden. So kann man mehr Geld verdienen und schneller eine Auszahlung beantragen.

AGB-Test: Auszahlung, Kündigung, Sperrung

Sehr genau habe ich mir für diesen empfohlen.de Test auch nochmal die AGB durchgelesen. Das sollte auch generell jeder tun, bevor er sich bei einem Online-Service anmeldet. Details gibt es in den AGB zur Auszahlung, die ab 30 Euro per Paypal erfolgt. Laut AGB verpflichte ich mich als empfohlen.de Mitglied natürlich zur wahrheitsgemäßen Angabe meiner Daten und zur ordentlichen Teilnahme an den Tests. Bei Schummelei oder falschen Angaben hat empfohlen.de laut AGB das Recht, ein Mitglied zu sperren und das Konto zu löschen.

Wichtig zu wissen ist auch die Regelung zur Inaktivität. Accounts ohne Aktivität können nach mehr als sechs Monaten ordentlich vom Anbieter gekündigt werden. Das ist eine Regelung, die auch bei anderen Panels und Produkttest-Services üblich ist. Die Details sind bei empfohlen.de aber besonders nutzerfreundlich: Drei Monate vor Löschung aufgrund Inaktivität werden Mitglieder per Email nochmal informiert. Zusätzlich reicht es als Aktivität schon aus, sich wieder in den empfohlen.de Account einzuloggen. Eine weitere, sehr positive Besonderheit: Sollte sich im Fall einer ordentlichen Kündigung noch Guthaben auf dem Konto befinden, wird auch ausgezahlt, wenn die Auszahlungsgrenze (30 Euro) noch nicht erreicht wurde. Guthaben verfällt also bei empfohlen.de in diesem Fall nicht!

Auf Schummelei sollte man sich übrigens bei empfohlen.de nicht einlassen. In diesem Fall behält sich empfohlen.de das Recht auf außerordentliche Kündigung inklusive Verfall des Guthabens vor. Ein Kündigungsgrund ist auch gegeben, wenn man sich mehrfach auf der Plattform mit unterschiedlicher Emailadresse registriert. Also: Bitte nur einmal anmelden, korrekte Daten verwenden und auf jeden Versuch zur Schummelei besser verzichten!

Zum Thema Schummelei und Betrug sagt der Chef von empfohlen.de selbst:

Bei einer so hohen Mitgliederanzahl ist es natürlich auch nicht verwunderlich, dass wir selbst zur Zielscheibe für Betrüger werden, die sich beispielsweise mehrere Accounts erstellen, oder die versuchen, sich durch die Aufträge zu schummeln.

Darauf sind wir natürlich vorbereitet. Werden offensichtliche Betrugsfälle von unserem Team erkannt, können wir das erwischte Mitglied für die Aufträge, bei denen geschummelt wurde, nicht vergüten. Wer öfter beim Schummeln erwischt wird – eventuell bei einer ganzen Auftragsserie – dem müssen wir im äußersten Fall dann leider auch die Mitgliedschaft kündigen. Dass ein Mitglied die Verdienstgrenze nicht erreicht, kann also eigentlich nur daran liegen, dass es regelmäßig versucht hat, bei den Aufträgen zu schummeln. Und natürlich werden wir das entsprechende Mitglied dann auch nicht zu weiteren Aufträgen einladen.

Allerdings können wir stolz von uns behaupten, wirklich nur sehr wenige Schummler bei uns zu haben. Insgesamt sind unsere Mitglieder tatsächlich äußerst gewissenhaft und tüchtig.

Fazit: Ich bleibe erstmal dabei – und bin gespannt, wie es hier weiter geht


Logo von empfohlen.de

Bisher sind meine eigenen Erfahrungen mit der Plattform empfohlen.de gut: Die Anmeldung ist schnell erledigt, direkt nach der Anmeldung kann ich an einer ganzen Reihe von Tests teilnehmen. Es gefällt mir gut, dass der Verdienst vorab bekannt gegeben wird und hier wirklich in barer Münze bezahlt wird, also nicht mit Gutscheinen oder Verlosungen. Die Auszahlungsgrenze ist mit 30 Euro etwas hoch angesetzt, aber durch die Vielzahl an Aktionen auch gut zu erreichen.

Besonders durch das Werben von Freunden und das Erreichen des Premium-Levels kann man sich bei empfohlen.de als Tester ein attraktives Nebeneinkommen aufbauen.

Sehr spannend finde ich auch, was der Chef von empfohlen.de für die Zukunft noch alles angekündigt hat. In meinem Interview sprach er ja davon, dass die Funktionen von empfohlen.de noch wesentlich ausgeweitet werden sollen. Es soll dann auch möglich sein, dass Unternehmen – oder auch Studenten – selber direkt ihre Fragebögen oder Studien auf der Plattform veröffentlichen. Dadurch sollen auch die Verdienstchancen für die Produkttester weiter steigen.

Es bleibt also spannend bei empfohlen.de. Natürlich werden wir auf Testpiloten.info den Service weiter intensiv beobachten und hier auch weitere Updates zu empfohlen.de veröffentlichen.

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2 Kommentare

  1. Fred sagt:

    Sorry, aber hast du nicht die wichtigste Frage vergessen? Warum muss man sich vorher über empfohlen.de anmelden und kann den Test nicht absolvieren, wenn man sich selbst registriert hat? Das war doch genau deine entscheidende Frage am Ende deines ersten Artikels.

    @Fred:
    Du hast absolut recht, dass die Frage eine der entscheidenden ist: Muss man sich neu über empfohlen.de bei den zu testenden Services registrieren oder kann man auch mit bestehenden Accounts an den Tests teilnehmen? Im Podcast-Interview hörst du ab Minute 7 die Antwort des Chefs von empfohlen.de. Er bestätigt, dass man auch an den Tests teilnehmen kann, wenn man sich bei einem der getesteten Services schon vorher registriert hatte. Ich habe es auch selber ausprobiert, wie oben im Testbericht zu lesen ist: Mein Test der Magazin-App wurde akzeptiert, obwohl ich mich nicht über empfohlen.de neu dort angemeldet hatte, sondern einen bestehenden Account für den Test verwendet habe. Hör gerne nochmal in den Podcast rein! VG Dominik / Testpiloten.info

  2. User91 sagt:

    Mich würde interessieren wie lange man durchschnittlich warten muss bis man neue Aufträge bekommt bzw. ob man auch die Möglichkeit hat gewisse Aufträge abzulehnen. Bei mir wären es zum Beispiel die beiden Aufträge mit den Kreditkarten. Diese würden unnötig meinen SCHUFA-Score runter ziehen. Leider konnte ich im Netz nichts darüber finden.

    @User91: Danke für deine Fragen zu empfohlen.de. Ganz wichtig: Alle Aufträge bei empfohlen.de sind freiwillig! Es gibt keine Verpflichtung, an einzelnen Aufträgen teilzunehmen. Sonst hätten wir den Anbieter gar nicht bei Testpiloten.info vorgestellt. Such dir einfach die Aufträge aus, die deinen Interessen entsprechen. Neue Aufträge gibt es bei empfohlen.de regelmäßig. Besser bezahlte Aufträge kannst du freischalten, wenn du ein Upgrade ins Premium-Level schaffst. Ich hoffe, das hilft dir weiter. VG Dominik / Testpiloten.info